Klinik für Neurologie

RUB - Ruhr Universität Bochum

Kurzinfo

Ärzteteam

Prof. Dr. med. Carsten Saft (Oberarzt)
Telefon 0234/509-0
Email: carsten.saft@rub.de

 

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Kraus (Oberarzt)
Telefon 0234/509-3925
Email: peter.h.kraus@rub.de

 

Abteilungsleitung Pflege

Stefanie Özmay-Moskopp
Telefon 0234/509-6129
s.moskopp@klinikum-bochum.de

 

Stationsleitung
Sabine Westerhoff 
Telefon 0234/509-2021

 

Stelv. Stationsleitung
Serpil Er 
Telefon 0234/509-2021

 

Patientenaufnahme
Telefon: 0234 / 509 - 2400

Huntington-Ambulanz
Prof. Dr. med. Carsten Saft
Anmeldung unter:
0234 / 509 - 2420
(Fr. Dünwald / Fr. Böhm)
siehe Ambulante Schwerpunkte

 

Huntington-Studien
Terminevereinbarungen unter:
Telefon: 0234 / 509 - 2703


Huntington-Sozialdienst
Jürgen Blumenschein
Telefon: 0234 / 509 - 2428 o. 2427

Ärztlicher Huntington-Notdienst
(24 h, außerhalb der normalen Dienstzeit)
Vermittelt über den diensthabenden Neurologen: 0234 / 509 - 1 (Zentrale)

Stationäre Behandlung > Station Neurologie 1

Station Neurologie 1 (Neurodegeneration / Bewegungsstörungen / Huntington-Zentrum NRW)

Krankheitsbilder

Die häufigsten auf der Station Neurologie 1 behandelten Erkrankungen sind extrapyramidale Erkrankungen, Morbus Parkinson, Morbus Huntington, Ataxien, Polyneuropathien.


Die Patienten werden aufgenommen für:

  • diagnostische Untersuchungen
  • therapeutische Interventionen (Medikamenteneinstellung, -umstellung; Hirnschrittmachereinstellung)

Pflegerische Schwerpunkte

  • Grund- und Behandlungspflege
  • Begleitung und Förderung von Menschen, welche durch ihre Erkrankung in Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation schwerst beeinträchtigt sind
  • Überwachung von Vitalfunktionen
  • Konzept der basalen Stimulation


Die Pflegestandards werden gewährleistet duch:

  • mehrfach tägliche Übergabevisiten
  • Teamarbeit und zentrale Koordination
  • Qualifizierungsmaßnahmen


"Für uns steht der Dialog mit den Patienten und ihren Angehörigen im Vordergrund, wir sind für konstruktive Kritik dankbar und bemüht, Veränderungen zum Wohle unserer Patienten zu realisieren. Die hohe Zufriedenheit unserer Patienten bestärkt uns, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben."

Behandlungschwerpunkte

  • Bewegungstörungen (z. B. Tremor, Dystonie)
  • Parkinson
  • Morbus Huntington


Extrapyramidale Bewegungsstörungen stellen seit mehr als 20 Jahren einen der Arbeitsschwerpunkte der Neurologischen Universitätsklinik im St. Josef Hospital dar. Die bekannteste der extrapyramidalen Erkrankungen ist der M. Parkinson. Die Erkrankung ist durch Bewegungsverlangsamung, Zittern und Muskelsteifigkeit gekennzeichnet.

Um das therapeutische Angebot zu optimieren, wurde eine Spezialstation für Bewegungsstörungen eingerichtet. Die Neurologische Universitätsklinik im St. Josef Hospital bietet das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischer Optionen zur Behandlung von extrapyramidalen Bewegungsstörungen (z. B. Parkinson) an. Dazu zählen insbesondere:

  • medikamentöse Therapieverfahren
  • kontinuierliche dopaminerge Stimulation (Apomorphin-Pumpe, Duo-Dopa-Pumpe)
  • Tiefenhirnstimulation
  • in Erprobung befindliche Therapieoptionen (Teilnahme an Medikamentenstudien auf freiwilliger Basis).


Medikamentöse Therapieverfahren bilden die Grundlage der Therapie. Nach Analyse der individuellen Probleme des einzelnen Patienten erfolgt ein auf den jeweiligen Patienten zugeschnittener Behandlungsvorschlag. Die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter und die große Anzahl versorgter Patienten ist die Grundlage der Expertise in diesem Bereich.

Besonders herauszustellen ist die pflegerische Qualität, die die Grundlage einer guten und wirkungsvollen Behandlung bildet. Regelmäßig werden Schulungen Angehöriger durchgeführt, um den Umgang mit Parkinson-Patienten zu erleichtern.

Invasive Therapieverfahren, wie die sogenannte Tiefenhirnstimulation werden in Kooperation mit der Neurochirurgischen Klinik des Knappschaftskrankenhauses Bochum-Langendreer durchgeführt.

Die Neurologische Klinik ist Mitglied im Kompetenznetz Parkinson und arbeitet eng mit der Deutschen Parkinson-Selbsthilfegruppe zusammen.

 

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Einige Informationen sind für Sie zusammengestellt, die einen Einblick in die Krankheit geben und Informationen über die Therapieoption der Tiefenhirnstimulation geben:

 

 

  • Eine Patientenbroschüre ist im Internet ebenfalls verfügbar, sie beantwortet häufig gestellte Fragen.

Pflegerische Schwerpunkte

  • Grund- und Behandlungspflege
  • Begleitung und Förderung von Menschen, welche durch ihre Erkrankung in Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation schwerst beeinträchtigt sind
  • Überwachung von Vitalfunktionen
  • Konzept der basalen Stimulation


Die Pflegestandards werden gewährleistet durch:

  • mehrfach tägliche Übergabevisiten
  • Teamarbeit und zentrale Koordination
  • Qualifizierungsmaßnahmen

Huntington-Zentrum NRW

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Das Team des Huntington-Zentrums NRW / Bochum. Von links: Lisa Braun (Doktorandin, Neuroprotektive Therapie), Paria Shirafkan (Doktorandin, Neuroprotektive Therapie), Rainer Hoffmann (Prüfarzt, klinisches Forschungszentrum), Prof. Dr. Carsten Saft (OA, PI, Hauptverantwortlicher Prüfarzt), Privatdozent Dr. Peter Kraus (OA), Dr. Gisa Ellrichmann (Neuroprotektive Therapie / Tierexperimentelle Forschung), Dr. Charlotte Thiels (OÄ Kinderklinik), Christiane Stamm (Study nurse), Peter Klotz (Neuropsychologe), Prof. Dr. Thomas Lücke (Kinderklinik), Dipl.-Biologin Christiane Reick, (PhD Studentin (IGSN), Neuroprotektive Therapie), es fehlt Barbara Kaminski (Study nurse) und Jürgen Blumenschein (Sozialarbeiter).

Seit nun mehr bald 20 Jahren besteht das Huntington Zentrum NRW in Bochum. Zusammen mit unseren vielen nationalen und internationalen Kooperationspartnern sind wir an etwa 100 wissenschaftlichen Publikationen beteiligt. In unserem klinischen Forschungszentrum werden Studien zum Einsatz neuer Medikamente bei der Huntington – Erkrankung durchgeführt. Seit etwa 6 Jahren betreiben wir eine eigene tierexperimentelle Forschung zur Entwicklung neuer Medikamente. Klinische Forschungsschwerpunkte sind: die Entwicklung von Verlaufparametern (Biomarker) mit einem Schwerpunkt bei der Entwicklung von motorischen Tests (z.B. Tapping), funktioneller Kernspintomographie, ereigniskorrellierte Potentiale und Untersuchungen zur Pathophysiologie (mitochondriale Dysfunktion; Atemtest); modifizierende Gene (Modifier).


Wir werden gefördert u.a. von der „Cure Huntington's Disease Initiative“ (CHDI) und der „Forschungsförderung Ruhr-Universität Bochum Medizinischen Fakultät“ (FoRUM).

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Auswahl aktuell wissenschaftlicher Veröffentlichungen

Wir sind aktives Mitglied des „European Huntington´s Disease Network (EHDN)“
http://www.euro-hd.net/html/network/locations/germany/bochum

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Studien – Teilnehmern, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre.

Der klinische Teil des Huntington – Zentrum NRW ist umgezogen!

Sie finden uns jetzt im Hauptgebäude des St. Josef Hospitals, Haus F (Neurologie), Station NR1. Wir sind NICHT mehr in der Kinderklinik zu finden.


Ambulante Termine für Vorstellungen in unserem Huntingtonzentrum bei Prof. Dr. Saft können über Frau Böhm oder Frau Dünnwald (Neurologische Ambulanz) vereinbart werden; Telefon: 0234 509 2420 (am besten erst nach 13.00 Uhr, da zuvor häufig besetzt)

Ambulante Termine für Studien: Vorstellungen zur Studienteilnahme, z.B. die Registry-Studie (Hr. Hoffmann) in unserem Huntingtonzentrum können über Frau Stamm oder Frau Kaminski (Forschungszentrum, Haus K, Eingang A) vereinbart werden; Telefon: 0234 509 2703

Humangenetische Beratung / prädiktive Testung:  Unser Partner für genetische Fragestellungen ist der humangenetische Teil des Huntington-Zentrums NRW am Institut für molekulare Humangenetik in der Ruhruniversität  Bochum (Universitätsstrasse 150; Prof. JT Epplen; Telefon 0234-32-23839).
http://www.humangenetik-bochum.de

Zur Behandlung von Kindern, die an Morbus Huntington erkrankt sind (Westphal Variante), besteht eine Kooperation mit unserer Kinderklinik (Herrn Prof. Dr. Lücke und OÄ Fr. Dr. Thiels). Termine können über die Telefon-Nummer 0234-509-2687 vereinbart werden.


Charakteristisch für die Erkrankung Morbus Huntington ist eine Bewegungsstörung mit unwillkürlichen Überbewegungen, sogenannten Hyperkinesien. Ferner kommt es häufig zu einer Wesensveränderung und zu psychischen Veränderungen, die für die Betroffenen sehr belastend sein können, sowie zu einer zunehmend demenziellen Entwicklung. Der Morbus Huntington ist eine genetisch bedingte (erbliche) Krankheit. Im Jahr 1993 haben Wissenschaftler das Gen, das die Erkrankung verursacht, identifiziert. Bei Betroffenen kommt es zu der Verlängerung eines Abschnitts mit dem Code "CAG" an einer bestimmten Stelle des Chromosoms 4. Das Eiweiß, das durch dieses Gen verschlüsselt wird, funktioniert nicht richtig und stört andere Eiweiße daran ihre Funktion auszuüben. Dies führt schließlich zu den Symptomen des Morbus Huntington. Die Wahrscheinlichkeit das mutierte Gen vererbt zu bekommen beträgt 50 Prozent, unabhängig vom Geschlecht. Bei den meisten Betroffenen tritt die Krankheit im mittleren Erwachsenenalter auf. Selten kommt es auch zu einem Krankheitsausbruch bereits vor dem 20. Lebensjahr (juvenile Variante). Bei dieser Variante besteht dann häufig eine allgemeine Verlangsamung und Steifigkeit ohne charakteristische Hyperkinesien.
In Europa rechnet man mit etwa 6 - 12 Betroffenen auf 100 000 Einwohner. In Deutschland rechnet man mit rund 10 000 Menschen, die betroffen sind.


Weitere Informationen auch unter:

 

 

Bei der Erstellung der "Leitlinien Chorea / Morbus Huntington" haben die beteiligten Autoren sich bemüht möglichst viele Behandlungshinweise einfließen zu lassen, um so auch ärztlichen Kollegen Empfehlungen zur Behandlung zu geben. Wir hoffen, damit auch Huntington Patienten eine Hilfestellung geben zu können. Grundlage für die Empfehlungen sind Studienergebnisse, soweit vorliegend, und eine untereinander abgestimmte Expertenmeinung.

Adressaten sind in Neurologen, Psychiater, Humangenetiker, Patienten mit M. Huntington und unklaren hyperkinetischen Bewegungsstörungen.

Als Fachgesellschaft beteiligt ist die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN, siehe auch deren HP), die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), sowie die Deutsche Huntington-Hilfe e.V.

Leitlinienkoordination ist Herr Prof. Dr. Carsten Saft, Huntington-Zentrum NRW, Neurolog. Klinik der Ruhr-Universität Bochum, St. Josef-Hospital, Bochum.

 

Eine kausale Therapie, d.h. eine ursächliche Therapie, für die beschriebenen Erkrankungen ist derzeit nicht möglich. Häufig ist es jedoch möglich durch eine individuell anzupassende medikamentöse Behandlung Symptome und Beschwerden der Erkrankungen zu lindern und dadurch die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Eine stationäre Aufnahme kann mit therapeutischen und/oder diagnostischen Fragestellungen erfolgen.

Speziell können dies Neueinstellung auf Medikamente oder Umstellung bzw. Anpassung der Therapie - aber auch akute Behandlung krisenhafter Verschlechterung sein.
Das Spektrum an Diagnostik und Therapie umfasst selbstverständlich alle allgemeinneurologischen Möglichkeiten der Neurologischen Universitätsklinik.
Darüber hinaus ist das Zentrum für krankheitsspezifische Untersuchungen und Behandlungen eingerichtet. Die Mitarbeiter haben z.B. besondere Erfahrung mit den psychiatrischen Problemen der Erkrankungen.

Das Konzept der Patientenbetreuung ist ganzheitlich und umfasst neben ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen nach individuellem Bedarf Krankengymnastik, Sprachtherapie, Ergotherapie, psychologische Therapie und Betreuung bei sozialen Problemen.

Anmeldung unter Telefon: 0234-509-2400, Station NR1

Als besondere Schwerpunkte sind zu nennen:

Psychosoziale Beratung und Information:

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Sozialpädagoge
Jürgen Blumenschein

 

Risikoberatung Beratung zur präsymtomatischen Testung in Kooperation mit dem Humangenetischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (Gen- und Funktionsdiagnostik), sozialrechtliche Information, Vermittlung von und Information zu ambulanten Hilfen (Pflegedienste), Hilfsmitteln, Auswahl geeigneter kompetenter Pflegeeinrichtungen, Organisation von Anschlußmaßnahmen, stationärer Pflege (Zugang und Finanzierung).

Neuropsychologie

Diagnostik, Therapie, Gesprächstherapie, Entspannungstherapie, Gruppenarbeit, Familientherapie

Ergotherapie:

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Ergotherapeut
M. Enders

 

Wiederaufbau und Übung von Alltagsfertigkeiten

Logotherapie

Verbesserung der Sprechfähigkeit, Verbesserung bei Schluckstörungen

Physiotherapie

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Physiotherapeuten
S. Herbst u. J. Blume

 

Verbesserung der Gehfähigkeit, Hilfe bei Sturzneigung, Entspannungstechniken.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Huntington-Selbsthilfeorganisation (DHH).

Forschungsschwerpunkte und weitere Kooperationen / Prof. Dr. med Saft:

  • Derzeit rekrutieren wir für verschiedene Studien, in denen neue Medikamente untersucht werden. Teilweise handelt es sich um Medikamente zur Besserung von Symptomen, teilweise aber auch um Medikamente mit möglicherweise schützenden Eigenschaften. Für jede solcher Studien bestehen bestimmte Ein- und Ausschlusskriterien für die Teilnahme, abhängig vom Medikament und abhängig von der Phase der Medikamenentwicklung (vgl. z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Pharmaforschung). Es kann also nicht Jeder oder Jede an einer Studie teilnehmen. Sollten Sie aber prinzipiell Interesse an einer Studienteilnahme haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Forschungszentrum (Tel., 0234-509-2703) auf und fragen Sie nach Hr. Hoffmann oder Prof. Dr. Saft.
  • In Kooperation mit der Abteilung für Molekulare Humangenetik an der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. JT Epplen, Dr. rer. nat. Larissa Arning) führen wir klinische und genetische Untersuchungen zur weiteren Erforschung der Erkrankungen durch. Ein Schwerpunkt ist die Untersuchung sogenannter "Modifier-Gene", also Genen, die unter Umständen den Verlauf einer Erkrankung beeinflussen können (vgl.: http://www.ruhr-uni-bochum.de/mhg/fors_huntington.php; Forschungsförderung FoRUM AZ: 269/2001)
  • In Kooperation mit PD Dr. rer nat. Christian Beste (Dipl.-Psych; Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie, AE Biopsychologie) und Prof. Dr. med. Michael Falkenstein (Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund - IfADo) untersuchen wir neuropysiologische Zusammenhänge mit Hilfe sogenannter "Ereigniskorrelierter Potential/EKP" und untersusuchen, ob diese also Biomarker einsetzbar sind (Forschungsförderung FoRUM Az: F479-2005 und durch die "Cure Huntington's Disease Initiative" (CHDI)).
  • In Kooperation mit der Radiologischen Klinik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Frau Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Bettina Pfleiderer) untersuchen wir die auditorisch, sensorische Reizverarbeitung bei Morbus Huntington (Forschungsförderung FoRUM Az: F442-2004).
  • In Kooperation mit der Arbeitsgruppe Molekulares Neuroimaging am Forschungszentrum Jülich (Prof. Dr. med. Andreas Bauer) untersuchen wir die Adenosin-A1-Rezeptorverteilung bei Morbus Huntington.
  • Untersuchung von mitochondrialen Störungen in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin (Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Jochen Zange).
  • Untersuchung von mitochondrialen Störungen mittels methionin C13 - Atemtest in Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin im St. Josef Hospital, Ruhr-Universität Bochum (Dr. med. Oliver Götze; Forschungsförderung FoRUM - AZ: 613 - 2007)
  • In Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin im St. Josef Hospital, Ruhr-Universität Bochum (Dr. med. Oliver Götze) untersuchen wir mögliche gastrointestinale Störungen bei Morbus Huntington (Forschungsförderung FoRUM Az: F540-2006).
  • Entwicklung von objektivierbaren Verfahren, sogenannte "Biomarker", zur Verlaufsuntersuchung, motorische Tests dabei teilweise in Kooperation mit Herrn Dr. med. Ralf Reilmann (Neurologie, WWU Münster).
  • Teilnahme an internationalen Studien (Euro-HD, Registry, u.a.)
  • Kooperation mit der Universitätszahnklinik Witten (Prof. Dr. med. dent. J. Jackowski) zur Erforschung und Behandlung spezifischer zahnmedizinischer Fragestellungen bei M. Huntington ( über PD Dr. med. J. Andrich, HD-Zentrum NRW im St. Josef-Hospital)
  • und Andere.

 

Aktuelle Studien zu Morbus Huntington an unserem Zentrum:

Sehen Sie diese bitten nach in der Übersicht Forschung / Morbus Huntington (ENROLL, AMARYLLIS, LEGATO, Ipsen, ISIS Antisense-Oligonukleotid, PRIDE)



15 Jahre Huntington
Zentrum NRW Bochum am 27. Februar 2010 mit Patientenveranstaltung ab 10.00 Uhr und wissen­schaft­lichem Symposium ab 14.00 Uhr

 

20 Jahre Huntington
Zentrum NRW Bochum am 29. März 2014 mit Patientenveranstaltung ab
10.00 Uhr und wissen­schaft­lichem Symposium ab 14.00 Uhr